#1 Irrglaube: Wetterwechsel hat nur minimalen Einfluss auf Migräne von Ursula 02.08.2011 17:11

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Der Zusammenhang zwischen Wetterwechsel und Migräne ist hoch umstritten. An Migräne Leidende können aus Erfahrung sprechen, wenn Sie meinen, Ihre Migräne-Attacken haben mit dem wechselnden Wetter oder Föhn zu tun. Forscher hingegen widersprechen diesen Auffassungen. In einer neuen Studie der Universität Wien haben Wissenschaftler belegt, dass der Zusammenhang zwischen Wetter und Kopfschmerzen verschwindend gering ist.

Die Wissenschaftler um Dr. Karin Zebenholzer von der Universitätsklinik Wien haben 238 Migräne-Patienten mit und ohne Aura veranlasst, über 90 Tage eine Migräne-Tagebuch zu führen. Parallel sammelten die Mediziner mit dem Zentralinstitut für Meteorologie in Wien Daten zu der aktuellen Temperatur und dem Luftdruck.

Das Ergebnis widerspricht dem weitverbreiteten Glauben, dass Wetterwechsel Kopfschmerzen bereiten: Es ist in der Studie kein eindeutiger Zusammenhang zutage getreten. Der einzige Zusammenhang zwischen Migräne und Wetter lässt sich für das Auftreten von Kopfschmerzen beim Herannahen einer Hochdruckfront feststellen.

Das Wetterwechsel als Auslöser für Kopfschmerzen wahrgenommen wird, ist also eine Seite der Medaille, wissenschaftlich zu belegen ist die Wirkung von Wetter als Migräne-Trigger nicht. Ist das nun eine Erlösung oder ein böses Erwachen für Migräne-Patienten? Die Wissenschaft zeigt auf, dass Migräne-Patienten besser auf andere und zuverlässige Migräne-Trigger achten als gerade auf den Wetterhahn.



Tja was sagt man jetzt dazu???
Ich bleib dabei,,bei mir ist es dass Wetter..basta!

http://www.gegenkopfschmerzen.de/blog/20...ss-auf-migrane/

#2 RE: Irrglaube: Wetterwechsel hat nur minimalen Einfluss auf Migräne von sonne53 02.08.2011 18:44

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bei mir auch oft. da können die wissenschaftler sagen was sie wollen.

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